Wingen

Materialmiete

Bei uns kannst Du das Material in unserem Office am Camping Welgelegen in Workum oder direkt am Spot des Tages entgegen nehmen. Wir machen das ganz fair und einfach. Je öfter du mietest, desto weniger zahlst du. 

Wingfoil Komplettset

Das Komplettset besteht aus Wing, Foilboard, Pumpe, Neopren, Helm und Prallschutzweste. 

1 Tag

90€

Wing (only)

Natürlich auch inkl. Pumpe und Leash. 

1 Tag

60€

Foilboard (only)

Natürlich auch inkl. Leash und Helm/Prallschutz.

1 Tag

60€

Wetsuitmiete

1 Tag

12€

Rabatte

ab 2 Tage

10%

ab 3 Tage

15%

ab 4 Tage

20%

ab 5 Tage

25%

ab 6 Tage

30%

Für Schäden am Material haftet der/die Mieter*in. Wir empfehlen daher den Abschluss des VDWS-Safety-Tools. Dies kannst du auch bei der Ausleihe abschließen!

Was bei uns fliegt

Aktueller Materialpool

Womit du bei uns Wing-Sessions startest — die Wings im aktuellen AYCS-Schul- und Verleihpool, mit allen Größen und Modellen, die wir fahren.

Sämtliches Material steht auch zur Miete bereit — unabhängig von Kurs oder Stunde.

FLYSURFER

Wings

Skywalk-Brand aus Marmstorf. Der Tao 2 in vier Größen — von leichtem Cruisen bis Foil-Speed. Unsere Schul- und Verleih-Range in voller Bandbreite.

🪁Tao 2  —  4.0 · 4.5 · 5.2 · 6.2 m²

DUOTONE

Wings

Boards-&-More-Brand aus Molln. Der Slick als zentrale Schul-Größe — Allrounder-Wing für Anfänger und schnellen Lernkurven-Fortschritt.

🪁Slick  —  5.0 m²

Allyoucansurf setzt beim Material auf kompetente Partner

Unser Office

Dein Check-in in die Freiheit.

Check-in & Beratung Unser Office auf dem Campingplatz Welgelegen ist Deine erste Anlaufstelle. Hier begrüßen wir Dich persönlich, klären alle Details zu Deinen Kursen. Es ist der Ort, an dem Dein Trip offiziell startet und wir alle Fragen rund um Dein Erlebnis in Friesland beantworten.

Kurze Wege zum Spot Vom Office aus genießt Du die perfekte Kombination aus Komfort und Natur: Während Du hier die volle Infrastruktur nutzt, erreichst Du die 5 Spots innerhalb von 10km.

FAQ

Häufige Fragen für Dich zusammen- gefasst.

Wir improvisieren — gleiche Politik wie beim Kite. Off-Wasser machen wir Wing-Material-Kunde, Theorie, Foil-Setup. Bei längerer Flaute verschieben wir deinen Kurstag, gewähren eine Verlängerung oder eine Gutschrift. Du gehst nicht leer aus.
Sehr gut sogar — Surfer haben einen klaren Vorteil. Du bringst Wassergefühl, Brett-Balance und Wave-Lesen mit. Was du noch dazu lernst, ist das Wing-Handling und die Foil-Phase. Erfahrungsgemäß sind Surfer beim Wingfoilen am dritten Tag schon dort, wo Nicht-Surfer am fünften sind. Wenn du aus Petten kommst und dort surfst, ist Workum-Wing ein logischer nächster Schritt — wir kombinieren das gerne als Doppel-Standort-Urlaub.
Sehr gerne — und gerade bei Wing macht das Sinn, weil die Lernkurve über mehrere Tage am schnellsten ist. Sag uns einfach Bescheid, wenn du das Gefühl hast, dass mehr drin ist. Wenn unsere Lehrer:innen frei sind und der Wind passt, hängen wir Tage dran.
Anders, nicht zwingend anstrengender. Beim Wing hast du den Flügel die ganze Zeit in den Armen — das merkst du in den ersten Tagen in den Schultern. Beim Kiten hängst du im Trapez, hast aber das große Material und mehr Power-Spitzen. Im Schnitt würde ich sagen: Wing fordert eher Ausdauer, Kite eher kurzfristige Power-Reaktion. Nach 3–4 Tagen Wing-Kurs hast du deine Wing-Muskulatur aufgebaut und es fühlt sich entspannter an.
Ja, wenn du sportlich unabhängig bist. Bei Wing nehmen wir als Anhaltspunkt: du kannst kontrolliert anfoilen, halsen und sicher zurückkommen. Falls du dir unsicher bist, ob dein Level passt, machen wir gerne einen kurzen Check-up — kostet wenig, gibt dir Sicherheit und uns die Gewissheit, dass das Material bei dir gut aufgehoben ist.
Sehr wenig — den Großteil bekommst du von uns. Pflicht: Badesachen, Handtuch, Sonnencreme. Empfehlenswert: Sonnenbrille mit Band (bei Sonne) oder Kappe, Trinkflasche, Snacks. Bei kalten Tagen geben wir Neoprenhauben und Handschuhe dazu — die haben wir im Shop.
Alles, was du brauchst: 🪽 Wing in passender Größe für Wind und Körpergewicht 🏄 Foilboard für deinen Lern-Stand (großes Volumen für Anfänger, später kleinere Boards) 🌊 Hydrofoil — Anfänger-Foil mit großer Tragfläche, Aufsteiger-Foils sobald passend 🧥 Neoprenanzug in deiner Größe 🦺 Schwimmhilfe und Helm Du musst nur Badesachen, Handtuch und Sonnenschutz mitbringen.
Wir haben mehrere Wing-Spots zur Auswahl — wir wählen morgens den passenden je nach Wind und Disziplin: 🪽 Galamadammen alde Karre — Tiefwasser-Spot mit Parken direkt am Wasser, super für ruhige Foil-Tage 🪽 Strand Molkwerum — unbegrenzter Platz, ideal für Anfänger und Übungs-Halsen 🪽 Hindeloopen und Workum — Kombi-Spots, falls Kite und Wing gleichzeitig laufen Treffpunkt ist immer das AYCS-Office auf Welgelegen.
Ab ca. 12 Jahren — etwas älter als beim Kite, weil das Foilboard körperliche Koordination und etwas Größe braucht. Wenn dein Kind sportlich ist, schwimmen kann und mindestens 35 kg wiegt, ist das ein guter Startpunkt. Bei jüngeren Kids machen wir gerne einen Vor-Ort-Test — manche schaffen das Wing-Handling spielerisch früher, manche brauchen noch ein Jahr Reife.
Ehrliche Antwort: 3–5 Kurstage bis zum ersten kontrollierten Foilen. Wir bauen das schrittweise auf: – Tag 1–2: Wing-Handling an Land und im Stehrevier, ohne Foil – Tag 2–3: Erste Versuche mit Foilboard auf dem Wasser, gerade Fahren – Tag 3–5: Kontrollierte Foil-Phasen, Halsen, Geschwindigkeit halten Manche schaffen es schneller, manche brauchen länger. Workum-Stehrevier hilft enorm, weil du beim Üben einfach absteigen und neu starten kannst, ohne lange Schwimm-Rückwege.
Wenig — Wingfoilen ist überraschend zugänglich. Du solltest sicher schwimmen können und ein bisschen Gleichgewicht mitbringen — Erfahrung mit Surfen, SUP, Snowboard oder Skateboard hilft, ist aber nicht Pflicht. Wassersport-Vorerfahrung im klassischen Sinne (Kite, Windsurf) brauchst du nicht. Eine grundlegende Fitness ist gut — der Wing wird mit Armen gehalten, gerade am Anfang merkst du das. Aber das ist eher Ausdauer als Kraft, kein Bodybuilder-Niveau.
Hauptunterschiede in Stichworten: 🪁 Kiten: Großer Schirm hoch am Himmel, viele Leinen, viel Power, viel Höhe. 🪽 Wingfoilen: Kleiner Wing in der Hand, keine Leinen, weniger Power, dafür Foil-Höhe direkt unter dir. 🏄 Windsurfen: Segel auf Mast, Material schwerer, langsamer im Aufbau. Wingfoilen ist das mit Abstand kompakteste und alltagstauglichste der drei. Du brauchst keinen Lehrer-Tower wie beim Kite, du brauchst keinen großen Trailer für Brett-Mast-Set wie beim Windsurfen. Wing rein, Brett unters Auto, los.
Wingfoilen ist die Mischung aus Surfen, Kiten und Windsurfen — und gleichzeitig keines davon. Du stehst auf einem Foilboard (mit einem Hydrofoil unter dem Brett) und hältst einen Wing in der Hand — einen kleinen, aufblasbaren Flügel, der die Funktion eines Segels übernimmt. Sobald genug Geschwindigkeit da ist, hebt das Foil das Brett aus dem Wasser, du gleitest auf der Tragfläche und der Wind treibt dich an. Das Coole: du hast keine Leinen wie beim Kite, kein Mast wie beim Windsurfen, du bist komplett frei. Aufbau dauert 5 Minuten, du kannst spontan losziehen.

Kontakt

Paul Henke

Du hast noch Fragen oder möchtest Deine Buchung gerne persönlich vornehmen? Auch wenn Du Deine Buchung gerne individuell zusammenstellen möchtest, sprich mich gerne persönlich an, ich helfe Dir sehr gerne weiter.