Wir haben für Jeden den richtigen Kurs

Alle Wingkursangebote

Wingkurs
Schnupperkurs
69,00€
pro Person

Teste das Wingfeeling für 1,5 Stunden. Kurze Einführung mit dem Wing an Land und dann auf dem Wasser mit SUP. 
Wenn es dir gefällt, kannst du auf einen 5h Einsteigerkurs upgraden.

Wingkurs
Einsteiger
199,00€
pro Person

Lust auf Fliegen lernen? 
In kleinen Schritten und sportwissenschaftlich fundiert zu deinen ersten "Flügen" auf dem Foil. Unser 5 stündigen Einsteiger-Kurs führt dich mit einer methodischen Übungsreihe sicher zum Ziel und schafft die Basis für deine Wingfoil-Karriere.

Wingkurs
Aufsteiger
199,00€
pro Person

Kontrolliertes Fliegen?! Du hast bereits einen Einsteigerkurs hinter dir, bist mit dem Wing vertraut und hast vielleicht schon die ersten Flugphasen auf dem Foil gefeiert? Dann ist es Zeit, die Wackelpartie zu beenden.

Wingkurs
Fortgeschritten
99,00€
pro Person

Schluss mit Schaumschlägerei! Du beherrschst den Take-off im Weißwasser? Dann ist es Zeit für den nächsten Schritt. Wir bringen dich sicher ins „Line-up“, trainieren das Timing für ungebrochene Wellen und feilen mit dir an deinen ersten Turns.

Wingkurs
Fortgeschritten
1:1
89,00€
pro Person

Sobald du sicher auf das Foil kommst, machen Einzelstunden einfach am meisten Sinn. Je mehr Stunden du buchst, desto günstiger wird der Stundenpreis.

Allyoucansurf setzt beim Material auf kompetente Partner

FAQ

Häufige Fragen für Dich zusammen- gefasst.

Wir improvisieren — gleiche Politik wie beim Kite. Off-Wasser machen wir Wing-Material-Kunde, Theorie, Foil-Setup. Bei längerer Flaute verschieben wir deinen Kurstag, gewähren eine Verlängerung oder eine Gutschrift. Du gehst nicht leer aus.
Sehr gut sogar — Surfer haben einen klaren Vorteil. Du bringst Wassergefühl, Brett-Balance und Wave-Lesen mit. Was du noch dazu lernst, ist das Wing-Handling und die Foil-Phase. Erfahrungsgemäß sind Surfer beim Wingfoilen am dritten Tag schon dort, wo Nicht-Surfer am fünften sind. Wenn du aus Petten kommst und dort surfst, ist Workum-Wing ein logischer nächster Schritt — wir kombinieren das gerne als Doppel-Standort-Urlaub.
Sehr gerne — und gerade bei Wing macht das Sinn, weil die Lernkurve über mehrere Tage am schnellsten ist. Sag uns einfach Bescheid, wenn du das Gefühl hast, dass mehr drin ist. Wenn unsere Lehrer:innen frei sind und der Wind passt, hängen wir Tage dran.
Anders, nicht zwingend anstrengender. Beim Wing hast du den Flügel die ganze Zeit in den Armen — das merkst du in den ersten Tagen in den Schultern. Beim Kiten hängst du im Trapez, hast aber das große Material und mehr Power-Spitzen. Im Schnitt würde ich sagen: Wing fordert eher Ausdauer, Kite eher kurzfristige Power-Reaktion. Nach 3–4 Tagen Wing-Kurs hast du deine Wing-Muskulatur aufgebaut und es fühlt sich entspannter an.
Ja, wenn du sportlich unabhängig bist. Bei Wing nehmen wir als Anhaltspunkt: du kannst kontrolliert anfoilen, halsen und sicher zurückkommen. Falls du dir unsicher bist, ob dein Level passt, machen wir gerne einen kurzen Check-up — kostet wenig, gibt dir Sicherheit und uns die Gewissheit, dass das Material bei dir gut aufgehoben ist.
Sehr wenig — den Großteil bekommst du von uns. Pflicht: Badesachen, Handtuch, Sonnencreme. Empfehlenswert: Sonnenbrille mit Band (bei Sonne) oder Kappe, Trinkflasche, Snacks. Bei kalten Tagen geben wir Neoprenhauben und Handschuhe dazu — die haben wir im Shop.
Alles, was du brauchst: 🪽 Wing in passender Größe für Wind und Körpergewicht 🏄 Foilboard für deinen Lern-Stand (großes Volumen für Anfänger, später kleinere Boards) 🌊 Hydrofoil — Anfänger-Foil mit großer Tragfläche, Aufsteiger-Foils sobald passend 🧥 Neoprenanzug in deiner Größe 🦺 Schwimmhilfe und Helm Du musst nur Badesachen, Handtuch und Sonnenschutz mitbringen.
Wir haben mehrere Wing-Spots zur Auswahl — wir wählen morgens den passenden je nach Wind und Disziplin: 🪽 Galamadammen alde Karre — Tiefwasser-Spot mit Parken direkt am Wasser, super für ruhige Foil-Tage 🪽 Strand Molkwerum — unbegrenzter Platz, ideal für Anfänger und Übungs-Halsen 🪽 Hindeloopen und Workum — Kombi-Spots, falls Kite und Wing gleichzeitig laufen Treffpunkt ist immer das AYCS-Office auf Welgelegen.
Ab ca. 12 Jahren — etwas älter als beim Kite, weil das Foilboard körperliche Koordination und etwas Größe braucht. Wenn dein Kind sportlich ist, schwimmen kann und mindestens 35 kg wiegt, ist das ein guter Startpunkt. Bei jüngeren Kids machen wir gerne einen Vor-Ort-Test — manche schaffen das Wing-Handling spielerisch früher, manche brauchen noch ein Jahr Reife.
Ehrliche Antwort: 3–5 Kurstage bis zum ersten kontrollierten Foilen. Wir bauen das schrittweise auf: – Tag 1–2: Wing-Handling an Land und im Stehrevier, ohne Foil – Tag 2–3: Erste Versuche mit Foilboard auf dem Wasser, gerade Fahren – Tag 3–5: Kontrollierte Foil-Phasen, Halsen, Geschwindigkeit halten Manche schaffen es schneller, manche brauchen länger. Workum-Stehrevier hilft enorm, weil du beim Üben einfach absteigen und neu starten kannst, ohne lange Schwimm-Rückwege.
Wenig — Wingfoilen ist überraschend zugänglich. Du solltest sicher schwimmen können und ein bisschen Gleichgewicht mitbringen — Erfahrung mit Surfen, SUP, Snowboard oder Skateboard hilft, ist aber nicht Pflicht. Wassersport-Vorerfahrung im klassischen Sinne (Kite, Windsurf) brauchst du nicht. Eine grundlegende Fitness ist gut — der Wing wird mit Armen gehalten, gerade am Anfang merkst du das. Aber das ist eher Ausdauer als Kraft, kein Bodybuilder-Niveau.
Hauptunterschiede in Stichworten: 🪁 Kiten: Großer Schirm hoch am Himmel, viele Leinen, viel Power, viel Höhe. 🪽 Wingfoilen: Kleiner Wing in der Hand, keine Leinen, weniger Power, dafür Foil-Höhe direkt unter dir. 🏄 Windsurfen: Segel auf Mast, Material schwerer, langsamer im Aufbau. Wingfoilen ist das mit Abstand kompakteste und alltagstauglichste der drei. Du brauchst keinen Lehrer-Tower wie beim Kite, du brauchst keinen großen Trailer für Brett-Mast-Set wie beim Windsurfen. Wing rein, Brett unters Auto, los.
Wingfoilen ist die Mischung aus Surfen, Kiten und Windsurfen — und gleichzeitig keines davon. Du stehst auf einem Foilboard (mit einem Hydrofoil unter dem Brett) und hältst einen Wing in der Hand — einen kleinen, aufblasbaren Flügel, der die Funktion eines Segels übernimmt. Sobald genug Geschwindigkeit da ist, hebt das Foil das Brett aus dem Wasser, du gleitest auf der Tragfläche und der Wind treibt dich an. Das Coole: du hast keine Leinen wie beim Kite, kein Mast wie beim Windsurfen, du bist komplett frei. Aufbau dauert 5 Minuten, du kannst spontan losziehen.

Kontakt

Paul Henke

Du hast noch Fragen oder möchtest Deine Buchung gerne persönlich vornehmen? Auch wenn Du Deine Buchung gerne individuell zusammenstellen möchtest, sprich mich gerne persönlich an, ich helfe Dir sehr gerne weiter.